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Das chinesische Wort Fajin bedeutet in der Kampfkunst "Einsatz/
Fokussierung/ Ausbruch von Qi-Energie" und wird auch "Fajing" geschrieben. In der amerikanischen Fachzeitschrift "Tai Chi Magazine" werden
häufig exzellente Artikel zu Fajin und Jin mit kontroversen Standpunkten veröffentlicht.
Die Erkenntnisse werden laufend in die Seite eingearbeitet.
Viele Taiji-Lehrer gehen davon aus, Fajin sei ein Merkmal innerer Kampfkünste. Wenigen ist bekannt, dass ein wichtiger Fajin-Test, nämlich das Löschen von Kerzenflammen durch Energie-Fokussierung, zur Tradition des Shaolin gehört (Quelle: Fajin). Ebenso gibt es Fajin in anderen Kampfkünsten wie Aikido, Judo und Karate.
Eine zentrale Anwendung für Fajin ist Tuishou, das auch als "Schiebende Hände" bezeichnet wird und im Englischen als Push Hands. Bei dieser Partner-Übung kann man die Dosierung des Fajin optimal trainieren und die Rolle der Atmung, Konzentration, Entspannung und Ganzkörper-Einsatz studieren.
Häufig werden Wettbewerbe, Turniere und Meisterschaften als Fajin-Test angesehen, doch häufig siegt dabei "äußerer Krafteinsatz", der den Prinzipien der klassischen Taiji-Schriften klar widerspricht (s. Kritik des Dachverbandes: Push Hands Treffen.
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Innere Kampfkunst: Was sind Innere Kampfkünste wirklich? Schlaglichter auf einen umstrittenen Begriff |